SAP Digital Manufacturing Implementierung – Einführung, Integration & globaler Rollout

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Implementieren Sie SAP Digital Manufacturing erfolgreich – strukturiert, integriert, skalierbar

Wir begleiten Sie von der Strategie bis zum produktiven Rollout von SAP DM – inklusive Integration in SAP S/4HANA, Shopfloor-Anbindung und Migration bestehender MES-Systeme.

Warum wir Ihr SAP DM Implementierungspartner sind

Was ist SAP Digital Manufacturing?

SAP Digital Manufacturing ist die cloudbasierte MES-Lösung von SAP zur Steuerung, Ausführung und Analyse von Produktionsprozessen in Echtzeit.

Warum bei SAP DM Implementierungsprojekten eine strukturierte Vorgehensweise notwendig ist

Die Einführung von SAP Digital Manufacturing erfolgt häufig in bestehenden Fertigungsumgebungen mit individuellen Prozessen, heterogenen Maschinenparks und fragmentierten Produktionsdaten.

Typische Herausforderungen sind:

  • Integration in bestehende ERP-Systeme wie SAP S/4HANA
  • Ablösung oder Koexistenz bestehender MES-Lösungen
  • Digitalisierung und Standardisierung individueller Fertigungsprozesse
  • Aufbau von Echtzeit-Transparenz in der Produktion
  • Sicherstellung der Mitarbeiterakzeptanz für digitale Workflows

Mit einer strukturierten Vorgehensweise können Sie Projektrisiken vermeiden und den Mehrwert durch SAP Digital Manufacturing voll entfalten.

Unsere Leistungen für Ihre SAP DM Implementierung

1. Strategie & Zielbilddefinition

  • Definition des Digitalisierungs-Zielbilds in der Produktion
  • Identifikation von Digitalisierungspotenzialen & Pain Points
  • Stakeholder- und Rollenmodell
  • Roadmap zur Umsetzung der Produktionsanforderungen

2. Technische Implementierung von SAP DM

  • Setup des SAP DM Tenants
  • Anbindung an SAP ERP / S/4HANA
  • Infrastruktur-Dimensionierung
  • Agile Implementierung in Sprints
  • Funktionale & Integrationstests

3. Integration in SAP S/4HANA & Systemlandschaften

  • Integration von Produktionsprozessen
  • Synchronisation von Aufträgen & Stammdaten
  • Integration von Qualitätsprozessen
  • Anbindung externer Systeme
  • End-to-End Prozessintegration

4. SAP ME Migration zu SAP DM

  • Analyse bestehender Systemlandschaften
  • Definition von Zielprozessen
  • Template-basierter Migrationsansatz
  • Rollout-Vorbereitung

5. Shopfloor-Integration & Maschinenanbindung

  • Maschinenanbindung via OPC UA / MQTT
  • Aufbau digitaler Asset-Modelle
  • Signal-Integration
  • Echtzeit-Datenerfassung
  • Shopfloor-Systemintegration

6. Rollout & Hypercare

  • Pilot-Implementierung
  • Global Template Definition
  • Multi-Werk Rollout
  • Go-Live Support
  • Hypercare & kontinuierliche Optimierung

Vorteile einer professionellen SAP Digital Manufacturing Implementierung

  • Schnellere Implementierung und produktive Nutzung
  • Reduzierte Ausfallzeiten durch digitale Qualitätserfassung
  • Echtzeit-Transparenz über Fertigungsfortschritt und Materialverfügbarkeit
  • Höhere Flexibilität bei variantenreicher Produktion
  • Datengestützte Planungs- und Steuerungsprozesse
  • Geringere Gesamtbetriebskosten durch cloudbasierte Architektur
  • Skalierbare Rollout-Basis für weitere Werke
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niedrigere Kosten im Produktlebenszyklus-Management
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kürzere Produktionszykluszeit
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Bessere Termintreue der Werke
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Höhere Einhaltung des Produktionsplans

Quelle: SAP Benchmarking

Unsere 8 Schritte für eine erfolgreiche SAP DM Einführung

Unsere 8 Schritte für eine erfolgreiche SAP DM Einführung

Unser strukturierter Beratungsansatz in acht Phasen sorgt für eine erfolgreiche Implementierung und nachhaltigen Erfolg Ihres SAP Digital Manufacturing Projekts.

1 Strategie

Ziel: Zielbild entwickeln

Inhalt: Der Projekterfolg hängt maßgeblich von der Kompetenz der beteiligten Mitarbeiter ab. Deshalb sollte der Mehrwert datenbasierter Prozesse klar und kontinuierlich vermittelt werden. Iterative Schulungen stellen sicher, dass das technologische Potenzial vollständig genutzt wird und die Teams die eingesetzte MES-Standardsoftware eigenständig konfigurieren und testen können.

Mehrwert: Marktanforderungen und betriebliche Notwendigkeiten sind miteinander abgestimmt

2 Discovery

Ziel: Anforderungen definieren

Inhalt: Ein MES-Projekt betrifft viele Abteilungen und Prozesse. Ein interdisziplinäres Team von Experten aus IT, Produktion, Qualitätssicherung und Management sollte eingesetzt werden. Es definiert die MES-Funktionen: Was haben wir, was brauchen wir? Reichen Standardfunktionen? Sind IT-Entwicklungen erforderlich? Welche Usability wollen wir?

Mehrwert: Eine klare und bereichsübergreifende Übersicht über benötigte Ressourcen und entstehende Kosten.

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3 Knowhow – Building

Ziel: Den Menschen in den Fokus rücken

Inhalt: Ein Projekt lebt von der Kompetenz der Menschen, die es vorantreiben. Daher sollte
der Nutzen der neuen datenbasierten Prozesse intensiv kommuniziert werden.
Iterative Mitarbeiterschulungen stellen sicher, dass das technologische Potenzial voll
ausgeschöpft wird.

Mehrwert: Die Teams werden motiviert, eine aktive Rolle bei der Transformation zu übernehmen

4 Scoping und Definition

Ziel: Konkretisierung des Projekts

Inhalt: Ein MES-Projekt betrifft viele Abteilungen und Prozesse. Ein interdisziplinäres Team von Experten aus IT, Produktion, Qualitätssicherung und Management sollte eingesetzt werden. Es definiert die MES-Funktionen: Was haben wir, was brauchen wir? Reichen Standardfunktionen? Sind IT-Entwicklungen erforderlich? Welche Usability wollen wir?

Mehrwert: Alle Beteiligten haben eine klare Vorstellung von den Projektschritten

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5 Implementierung

Ziel: Projekt schrittweise umsetzen

Inhalt: Die neue MES-Lösung wird schrittweise eingeführt. Damit die Gesamtproduktion ungestört weiterlaufen kann, wird mit einem Pilotprojekt in einem ausgewählten Produktionsbereich gestartet. Es geht um agiles Projektmanagement: Das System sollte möglichst nach zwei bis drei Sprints laufen, getestet werden können und früh messbare Verbesserungen liefern.

Mehrwert: Alle Abläufe werden trainiert, Schwierigkeiten früh behoben. Die
Mitarbeitenden gewinnen Vertrauen, die Akzeptanz für spätere Rollouts steigt.

6 Support

Ziel: Support- und Release-Management-Phase

Inhalt: In dieser Phase geht es um die kontinuierliche Unterstützung vor, während und nach
der Implementierung sowie um reibungslose System-Updates. Eine der größten
Herausforderungen bei der Einführung eines MES-Systems ist die Integration in die
bestehende IT-Landschaft. Ein MES muss nahtlos mit anderen Systemen wie ERP,
PLM oder SCADA zusammenarbeiten.

Mehrwert: Es wird sichergestellt, dass die Daten einwandfrei und termintreu
zwischen Systemen fließen und die angestrebten Effizienzgewinne erzielt werden.

7 Knowhow – Building

Ziel: Auf dem neuesten Stand bleiben

Inhalt: Wiederholte Schulungen und Workshops stellen sicher, dass alle Beteiligten auf Topfloor und Shopfloor stets auf dem neuesten Stand sind und die MES-Software sowie ihre Aktualisierungen optimal nutzen können.

Mehrwert: Dauerhafte Befähigung der Mitarbeitenden zur eigenständigen und
zielführenden Nutzung der Echtzeit-Analysen in jedem Aufgabenbereich.

8 Datenanalyse und Optimierung

Ziel: Kontinuierliche Optimierung der Prozesse

Inhalt: Mit der Inbetriebnahme des MES-Systems beginnt die Phase des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP): Die Produktionsdaten aus dem MES werden regelmäßig analysiert, um kontinuierlich zu optimieren. Durch die tägliche Auswertung der Daten werden erfahrungsgemäß auch neue Handlungsbedarfe identifiziert. Auch diese können in der dargestellten Schrittfolge bearbeitet werden.

Mehrwert: Durch die kontinuierliche Optimierung der Prozesse werden Verschwendungen reduziert und die Gesamteffizienz nachhaltig gesteigert

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SAP DM Architektur & Integrationsszenarien

SAP Digital Manufacturing basiert auf der SAP Business Technology Platform (BTP) und wird als cloudbasierte MES-Lösung bereitgestellt, die Produktions-, Planungs- und Qualitätsprozesse zentral orchestriert. Die Integration mit SAP S/4HANA ermöglicht eine durchgängige Synchronisation von Produktionsaufträgen, Stammdaten und Qualitätsinformationen zwischen ERP- und Shopfloor-Ebene. Über standardisierte APIs und eventbasierte Kommunikationsmechanismen wie Event Mesh werden Produktionsereignisse in Echtzeit verarbeitet und systemübergreifend bereitgestellt. Die Anbindung von Maschinen und Anlagen erfolgt über Shopfloor-Connectivity mittels industrieller Protokolle wie OPC UA oder MQTT, wodurch physische Assets als digitale Modelle in SAP DM abgebildet werden können.

Typische Integrationsszenarien

  • SAP DM in Kombination mit SAP S/4HANA zur End-to-End Produktionssteuerung
  • SAP DM und SAP ME im Parallelbetrieb während Transformationsphasen
  • SAP DM Integration in Non-SAP-ERP Landschaften über standardisierte Schnittstellen
  • SAP DM Anbindung an IIoT Plattformen zur Echtzeit-Datenerfassung und Analyse

Projektlaufzeit & typische Implementierungszenarien

Pilotwerk (3–6 Monate)

Implementierung in einem Pilotstandort zur Systemintegration, Maschinenanbindung und Definition eines globalen Templates als Basis für den Rollout.

Multi-Werk-Rollout (6–18 Monate)

Schrittweiser Rollout weiterer Werke auf Basis des Pilot-Templates zur Harmonisierung und Skalierung standortübergreifender Produktionsprozesse.

SAP ME Migration

Strukturierte Überführung bestehender SAP ME Prozesse nach SAP DM inklusive Systemintegration und Cutover in den Zielbetrieb.

Für welche Unternehmen ist SAP DM geeignet?

  • Automobilindustrie

  • Maschinenbau

  • High-Tech

  • Elektronik

  • Pharma

  • Serienfertigung

  • Diskrete Fertigung

  • Remanufacturing

Häufige Fragen zur SAP DM Implementierung

Wie lange dauert eine SAP DM Implementierung?

Die Dauer hängt vom Projektumfang ab. In einem Praxisbeispiel konnte die erste Produktionslinie bereits nach sechs Monaten produktiv mit SAP Digital Manufacturing betrieben werden – inklusive Maschinenkonnektivität und ERP-Integration.

Was kostet eine SAP DM Einführung?

Die Kosten variieren je nach Integrationsgrad, Anzahl der Werke und Migrationsaufwand. Durch den Cloud-Ansatz entfallen jedoch Investitionen in lokale Hardware und Wartung, was zu geringeren Gesamtbetriebskosten (TCO) führen kann.

Ist SAP DM der Nachfolger von SAP ME?

Ja. SAP wird den Mainstream-Support für SAP ME und SAP MII bis Ende 2030 einstellen. SAP Digital Manufacturing gilt als strategische Cloud-Nachfolgelösung mit erweiterten Funktionen wie Echtzeit-Analytics und KI-Unterstützung.

Wie integriert sich SAP DM in SAP S/4HANA?

SAP Digital Manufacturing ermöglicht eine bidirektionale Integration mit SAP S/4HANA, sodass Produktions-, Logistik- und Qualitätsdaten in Echtzeit synchronisiert werden können.

Kann SAP DM bestehende MES-Systeme ablösen?

Ja. SAP DM kann bestehende On-Premise MES-Systeme schrittweise ersetzen oder parallel in hybriden Szenarien betrieben werden, bis eine vollständige Migration erfolgt ist.

Wie läuft ein globaler Rollout ab?

Empfohlen wird ein schrittweiser Rollout mit Pilotprojekten und agilen Sprints, um Produktionsunterbrechungen zu vermeiden und frühzeitig messbare Verbesserungen zu erzielen.

SAP DM Implementierung anfragen

Starten Sie Ihre SAP Digital Manufacturing Implementierung mit einem strukturierten Vorgehen – von der Zielbilddefinition über die Integration in SAP S/4HANA bis zum produktiven Einsatz im Shopfloor.
Unsere Experten begleiten Sie entlang eines praxiserprobten Implementierungsansatzes für eine planbare, skalierbare und nachhaltige Einführung.

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