Die versteckten Kosten unvernetzter Produktionsdaten
Wie Sie aus Produktionsdaten eine verlässliche Basis für Operational Excellence schaffen
Maschinen sind vernetzt, MES und ERP im Einsatz und Dashboards liefern Kennzahlen – und trotzdem fehlen häufig die Informationen, die für schnelle und fundierte Entscheidungen wirklich benötigt werden.
Das Problem ist meist nicht ein Mangel an Produktionsdaten. Es fehlt der gemeinsame Kontext.
Unterschiedliche KPI-Definitionen zwischen Werken, manuelle Auswertungen in Excel, aufwendige Maschinenanbindungen oder KI-Projekte ohne belastbare Ergebnisse sind oft Symptome derselben strukturellen Herausforderung: Produktionsdaten werden zwar erfasst, können aber nicht durchgängig verstanden, zuverlässig genutzt und effizient wiederverwendet werden.
Was kostet eine fragmentierte Datenarchitektur wirklich?
Die Folgen zeigen sich nicht nur in IT- und Integrationsprojekten. Sie verursachen laufend Kosten – durch zusätzliche Schnittstellen, wiederkehrendes Engineering, Wartungsaufwand, lokale Sonderlösungen und Abhängigkeiten von einzelnen Experten.
Hinzu kommen Kosten, die in keinem Projektbudget auftauchen: verzögerte Entscheidungen, fehlende Transparenz und ungenutztes Potenzial von Analytics und KI.
Der Executive Management Guide „Die versteckten Kosten unvernetzter Produktionsdaten“ zeigt, warum viele dieser Herausforderungen nicht durch weitere Einzelintegrationen gelöst werden – und welche Rolle Industrial Data Management dabei spielt.
Das erfahren Sie im Management Guide:
- Warum mehr Produktionsdaten nicht automatisch mehr Transparenz bedeuten
- Welche versteckten Kosten durch fragmentierte Daten- und Integrationsarchitekturen entstehen
- Warum viele vermeintliche Integrationsprobleme eigentlich Architekturprobleme sind
- Wie Industrial Data Management aus Maschinendaten vertrauenswürdige, kontextualisierte Informationen
- Welche 7 Anforderungen eine zukunftsfähige Industrial Data Platform erfüllen sollte
- Wie eine gemeinsame Datenbasis Rollouts, Analytics und KI-Anwendungen unterstützt
- Wie Sie mit einer 8-Punkte-Checkliste den Reifegrad Ihrer eigenen Produktionsdaten-Strategie einschätzen können
Von „Maschine angebunden“ zu „Daten unternehmensweit nutzbar“
Führende Fertigungsunternehmen denken Datenintegration deshalb zunehmend weiter: Produktionsdaten werden einmal erfasst, mit Kontext versehen und anschließend für unterschiedliche Systeme und Anwendungen wiederverwendet.
Das Ziel: eine skalierbare und vertrauenswürdige Datenbasis für MES, ERP, SAP DM, Analytics, KI und weitere Anwendungen – und damit ein belastbares Fundament für Operational Excellence.